Osteodensitometrie

Osteodensitometrie

Unter Osteodensitometrie versteht man die Messung der Knochendichte mit Hilfe radiologischer Verfahren. Mit Röntgenstrahlen werden mehrere Einzelschichtbilder produziert, um frühzeitig Osteoporose (Knochenschwund) zu erkennen. Denn die Diagnose in einem frühen Stadium und die anschließende Therapie können oft schmerzhafte Knochenbrüche verhindern. Vor allem bei älteren Menschen mit Osteoporose existiert ein hohes Risiko von Wirbelkörper- und Schenkelhalsbrüchen.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass mehr als 50% der durch Knochenschwund bedingten Brüche zu vermeiden sind, wenn rechzeitig therapeutische Maßnahmen ergriffen werden. Die Voraussetzung hierfür schafft die Osteodensitometrie.






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